Höre, Santuzza, Reize mich nicht

Geschrieben von am 4. September 2013

Der Spruch beschreibt das versehentliche Reizen eines Spielers. Es handelt sich dabei um ein Zitat aus Pietro Mascagnis Oper Cavalleria rusticana. Die Oper bezieht sich auf die literarische Vorlage der Sizilianischen Novellen.

Bild: Von Uncredited – http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/btv1b8436883s/f1.item, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=30014952

 

Wer sagt das?

Der Spieler, der versehentlich gereizt wurde.

Hinweis: Wie immer beim Skat ist auch bei diesem Spruch Vorsicht geboten, er kann wie als Ablenkung, Bluff oder Taktik verwendet werden.

 

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